Alle Beiträge ab 2016 im Schweinheimer Mitteilungsblatt [hier]
Die aktuelle Ausgabe vom 16.5.2019 [hier] mit den folgenden Inhalten:
Einladung zum Gedenken an Ernst Giegerich am 25. Mai um 10 Uhr an der "Ernst-Giegerich"-Bank im Elterwald
HuGV-Busfahrt nach Gößweinstein und Pottenstein am 29. Juni ist ausgebucht
Die für unsere Mitglieder kostenlose neue Jahresgabe 2019 "Moi Schwoije" mit dem Untertitel "Handel und Gewerbe" ist ab sofort in unserer Geschäftsstelle erhältlich. Zusätzliche Exemplare können, auch von Nichtmitgliedern, für 12 Euro erworben werden.
Mitglieder des HuGV besichtigen unsere Heimatzeitung Main-Echo
Weiter Wichtiges und Interessantes:
HuGV-Busfahrt am 29. Juni 2019 in die Fränkische Schweiz
nach Gößweinstein und Pottenstein [hier]
Bericht des Vorsitzenden K.H. Pradel über das Jahr 2018 [hier]
Beitragseinzug im Juni - Stimmt ihre Bankverbindung noch ?
Den aktuellen Schweinheimer Veranstaltungskalender gibt es [hier]

Heimat-Rätsel April 2019 Auflösung

April-Rätsel

Wie stets hier die Auflösung unseres Expertens Armin Kolb:

Das gezeigte Wohnhaus mit Garage stand früher in der „alten“ Bischbergstraße. Im Rahmen der Sanierung wurde die Bischbergstraße im Bereich zwischen Ebersbacher Straße und der Metzgerei Sandt verlegt und bildet zusammen mit der Ebersbacher Straße und der Straße „An den Rosengärten“ die heutige Kreuzung Ebersbacher Straße. Im Rahmen der Sanierung und der damit verbunden Verlegung der Bischbergstraße wurde das gesuchte Anwesen abgebrochen, weil es in die neue Straßenfläche gefallen ist. Die alte Bischbergstraße im Bereich von der Marienstraße und dem Anwesen Bischbergstraße 8 wurde als Sackgasse belassen und führt am Ende in einem Fußweg zur “neuen“ Bischbergstraße. Um heute den ungefähren Standort dieses ehemaligen Hauses heute zu lokalisieren kann man als Anhaltspunkt die heutigen Anwesen Bischbergstraße 13 und 13a nehmen. Bei dem gesuchten Anwesen handelte es sich um ein Wohnhaus, einer Busgarage und einem kleinen Garten an der Bischbergstraße. Zum Namen „Bischbergstraße“ ist noch anzumerken, dass diese Straße früher Obernauer Straße hieß. Nach der Eingemeindung nach Aschaffenburg musste der Name Obernauer Straße geändert werden, weil es diese bereits gab. Deshalb wurde 1939 die Obernauer Straße in Bischbergstraße umbenannt. Der Straßenname „Obernauer Straße“ wurde im Jahr 1908 vergeben, die im Volksmund „Stuffelhohl“ hieß.
Die Besitzer des Anwesens waren die Eheleute Strobel, die ein Busreiseunternehmen betrieben. In dem kleinen Garten zwischen der Garage für den Bus und der heutigen Metzgerei Sandt hatten die Strobels Steine aufgestellt, die sie von ihren vielen Busreisen mitgebracht hatten.

Die richtige Lösung lautete also: Familie Strobel aus der Bischbergstraße.

Durch Losentscheid wurde W. Raub ermittelt, der mittlerweile bereits benachrichtigt wurde. Wir bedanken uns über die rege Teilnahme.